In der Maiausgabe von entwickler.de ist mein Leitartikel zum Thema Systemisches Softwareengineering erschienen.


Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie wir Kontexte in Organisationen und Unternehmen so gestalten können, damit Software optimal hergestellt werden kann.
Besondere Aktualität hat das Thema, da Software zunehmend von Mensch/Maschine Kollaboration bestimmt wird und viele Themen aktuell neu ausgehandelt werden. Oder wie es ein Kollege neulich meinte: “Alles ist offen”.
Sehr unterschiedliche Faktoren bestimmen über Erfolg oder Misserfolg von Softwareprojekten. Den Zusammenhang dieser Faktoren gemeinschaftlich zu verstehen und in wirksame Maßnahmen zur Erreichung der gewünschten Ziele umzusetzen ist der Zweck systemischen Softwareengineerings.
Einsatzgebiete finden sich beispielsweise in der Strategieentwicklung, im Veränderungsmanagement, bei Technologieeinsatz und Produktentwicklung oder der schnellen Entscheidungsfindung.
Nicht zuletzt wird Systemisches Denken von Organisationen wie dem World Economic Forum , Forbes, dem Stifterverband und vielen anderen zu den wichtigsten kognitiven Zukunftskompetenzen gezählt.
Ich lade alle ein sich mit diesem spannenden Thema tiefer zu beschäftigen. Der Artikel ist ein guter Einstieg dazu. Er ist verfügbar bei entwickler.de oder gerne auf Anfrage bei mir. Zur praktischen Vertiefung eignet sich unser Workshop Systemisches Denken in der professionellen Softwareentwicklung.